
Im Projekt WiA – Willkommen internationale Arbeitskraft beraten und begleiten wir vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Oberpfalz bei der Gewinnung, Einstellung und Integration internationaler Fach- und Arbeitskräfte.
Fachkräftemangel stellt viele Betriebe vor große Herausforderungen und stellt sie vor die Aufgabe, teils neue und für sie bisher unbekannte Wege der Fachkräftegewinnung und -sicherung zu gehen. Internationale Fachkräfte bieten hierbei wertvolle Qualifikationen, vielfältige Erfahrungen und neue Perspektiven.
Unsere Beratung setzt hier an und unterstützt Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere dabei, tragfähige Strukturen für Vorbereitung, Einstellung, Ankommen, Zusammenarbeit und langfristige Bindung zu entwickeln.
Alle unsere Angebote sind kostenfrei!
Weitere Informationen sind in unseren Flyern zu finden.
Unsere Beratungsangebote umfassen:
- Beratung zu Chancen und Herausforderungen in Akquise und Einstellung internationaler Fachkräfte
- Begleitung im betrieblichen Integrationsprozess, insbesondere in der Anfangsphase
- Unterstützung bei organisatorischen und kommunikativen Fragen im internationalen Arbeitsalltag
Die Beratung ist praxisnah, vertraulich und bedarfsorientiert. Sie orientiert sich an den konkreten Situationen im Betrieb. Zusätzlich bieten wir Bildungsformate für Angestellte und Mitarbeitende in Betrieben, sodass Herausforderungen interkultureller Zusammenarbeit und Diskriminierungsrisiken minimiert werden.
Haben Sie Fragen zur Fachkräfteeinwanderung, Interesse und Bedarf an Begleitung und Beratung? Kontaktieren Sie uns gerne jederzeit.
Kontakt
E-Mail: wia@campus-asyl.de
Mai Hamza | Tel.: +49 (0) 155 65908450
Tony Oberhofer | Tel.: +49 (0) 155 65865323

Das Förderprogramm IQ − Integration durch Qualifizierung zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen ausländischer Herkunft ab. Das Projekt „WiA – Willkommen internationale Arbeitskraft“ wird im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.





